Das perfekte Verkaufsgespräch im WWW
Im Internet ein Produkt oder eine Dienstleistung zu verkaufen ist meist genau so schwer wie im realen Gespräch mit einem potentiellen Kunden. Natürlich sitzt man sich nicht direkt gegenüber und braucht keine Angst vor falschen Worten oder ähnlichem haben. Und trotzdem gibt es viele Fallstricke und Hindernisse die man umgehen bzw. überwinden muss. Ein Verkauf im Internet ist also nicht automatisch “einfacher” sonder sehr oft sogar genau das Gegenteil.
Bevor Sie weiterlesen: Bitte werfen Sie einen Blick auf den interessanten Artikel von Christian Rothe auf Zorno.de zum Thema: “Das perfekte Verkaufsgespräch”. Sehr interessant!
Wenn Sie den Artikel gelesen haben, dann wissen Sie im Grunde schon alles was Sie wissen müssen. Die Schilder “Hunger?” und “Durst?” stellen Bedürfnisse des Betrachters dar und das dritte Schild “-> FEST!” fordert zum Kauf auf.
Wenn Sie im Internet etwas Verkaufen wollen, dann müssen Sie mit Ihrem Produkt bzw. Ihrer Dienstleistung ein Bedürfnis des potentiellen Kunden ansprechen. Wenn der mögliche Käufer für sich einen Nutzen in Ihrem Angebot sieht (und das tut er, wenn es eines seiner Bedürfnisse anspricht, das noch nicht bzw. nicht ausreichend befriedigt ist), dann steht einem Kauf meist nicht mehr viel im Wege.
Leider wird sehr oft das letzte Schild (”-> FEST!”) vergessen. Wenn Sie die Handlungsaufforderung vergessen bzw. darauf verzichten, dann werden sich viele der möglichen Kunden nicht dazu animiert sehen etwas zu unternehmen. Der Gedanke, dass sich der Interessent schon von selbst melden wird, wenn ihn das Angebot interessiert, ist meist Falsch und trifft nur in seltenen Fällen zu. Das ist wohl einer der am häufigsten gemachten Fehler in einem Verkaufsgespräch. Vor allem am Anfang wird dieser Fehler sehr oft gemacht und endet meist ohne Auftrag bzw. ohne Verkauf.
Nachdem Sie Ihrem potentiellen Kunden Ihr tolles Angebot präsentiert haben, FORDERN Sie Ihn zum Handeln auf!
Im Internet können Sie Ihn mit einem kurzen Text direkt dazu auffordern zu bestellen bzw. Kontakt mit Ihnen aufzunehmen. Gestalten Sie diesen Schritt so einfach wie möglich und mit möglichst wenig Aufwand für den Besucher.
Und niemals vergessen: TESTEN, TESTEN, TESTEN … wenn Besucher auf Ihr Angebot nicht reagieren, dann überdenken Sie nochmal alle “Schilder”.
- Spricht Ihr Angebot die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe an?
- Was könnten Sie an Ihrer Handlungsaufforderung ändern damit der Besucher handelt?
- Was können Sie an den Texten verbessern? Ist der Nutzen für den Leser klar erkennbar?
- Weckt Ihre Überschrift und der erste Satz die Neugier des potentiellen Käufers?
Versetzen Sie sich in einen potentiellen Kunden und betrachten Sie Ihr „Angebot“ aus Kundensicht. Vergessen Sie Ihre hier bitte Ihre eigene Begeisterung zum Produkt, das bringt Sie hier nicht weiter. Es geht einzig und allein um den Kunden.
Ich wünsche Ihnen Viel Spass beim Verkaufen.
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Am 15. Januar 2010 um 05:27 Uhr
Hunger? Durst? Fest! – Die beste “offline-Landingpage”, die mir je untergekommen ist. Mehr braucht es tatsächlich nicht. Eine gute Anregung für alle Produktverkäufer, statt ellenlanger Lobeshymnen über ihr Produkt die Neugier der potentiellen Käufer anzuprechen.
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Am 15. Januar 2010 um 05:49 Uhr
Guten Morgen ;) Ich finde es auch genial wie gut das umgesetzt wurde … und es lässt sich tatsächlich in alle Bereiche übertragen, weil das Grundprinzip das dahinter steckt immer das selbe ist … Problem, Problem -> Lösung!